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Munisa Rizayeva — «Unutay»
Ein vollständiges offizielles Musikvideo aus einem Fotoshooting — echtes Material verwoben mit AI-generiertem, von Oleg Pylypenko. 3,2 Millionen Aufrufe — und die Tür zu «Oka».
Kurz gesagt
«Unutay» ist ein offizielles Musikvideo von 2025 für Munisa Rizayeva, gebaut von Oleg Pylypenko (Flavatars) aus einem einzigen Fotostudio-Shooting. Das Shooting hinterliess nur Videoframes und Gesangsaufnahmen — kein Video. Oleg generierte eine grosse Menge AI-Material in derselben weissen Studiowelt und verwob es mit dem echten Material zu einem fertigen Release. Das Video hat über 3,2 Millionen Aufrufe auf YouTube und führte zum nächsten Auftrag der Künstlerin: «Oka».
Kunde & Aufgabe
Ein Musikvideo — ohne Dreh.
Munisa Rizayeva kam mit dem, was existierte: ein Fotostudio-Shooting mit einigen Videoframes, dazu Aufnahmen der singenden Künstlerin. Nichts in voller Produktionsqualität — und ein Track, der ein echtes Musikvideo verdiente.
- 3.2M+
- Aufrufe auf YouTube
- 1
- Fotoshooting als einziges Ausgangsmaterial
- Real + AI
- ein Video — die Naht ist nicht zu sehen
Lösung & Rolle
Echtes Material, AI-vervollständigt.
Oleg generierte eine grosse Menge AI-Videomaterial in derselben weissen Studiowelt und verwob es mit dem echten Material — so wurde aus dem Fotoshooting ein vollständiges, Musikvideo. Der Schnitt des Regisseurs entscheidet, was echt und was generiert ist; der Zuschauer muss es nie.
Prozess
- 01
Was existierte
Ein Fotostudio-Shooting: Videoframes zwischen den Stills, dazu Aufnahmen der singenden Künstlerin. Schön — aber nicht genug für ein Musikvideo.
- 02
Was generiert wurde
Oleg generierte eine grosse Menge AI-Videomaterial in derselben weissen Studiowelt — zusätzliche Szenen, Bewegung und Textur, die das Shooting nie eingefangen hatte.
- 03
Was ausgeliefert wurde
Echtes und generiertes Material, geschnitten zu einem offiziellen Video — veröffentlicht auf dem Kanal der Künstlerin und vom Publikum angenommen.
Ergebnis
3,2 Millionen Aufrufe — und der nächste Auftrag.
«Unutay» erschien als offizielles Video und fand sein Publikum — 3,2 Millionen+ Aufrufe auf YouTube. Auf der Stärke dieser Arbeit beauftragte die Künstlerin ein voll inszeniertes Musikvideo: «Oka» — inzwischen über 73 Millionen Aufrufe.
Die Fakten
Alles in einer Tabelle
| Arbeit | Munisa Rizayeva — «Unutay» (offizielles Musikvideo) |
|---|---|
| Künstlerin | Munisa Rizayeva |
| Art | Musikvideo — echtes Material + AI |
| Umsetzung | Oleg Pylypenko (Flavatars) |
| Veröffentlicht | 2025 |
| Ausgangsmaterial | Ein Fotostudio-Shooting: Videoframes und Gesangsaufnahmen |
| Generiertes Material | AI-Video in derselben weissen Studiowelt |
| Methode | Echtes und generiertes Material verwoben zu einem offiziellen Video |
| Aufrufe | 3,2 Millionen+ auf YouTube |
| Veröffentlicht auf | YouTube-Kanal der Künstlerin |
| Führte zu | «Oka» — voll inszeniertes Musikvideo, 73 Millionen+ Aufrufe |
| Ansehen | youtube.com/watch?v=dq035gwGP5U |
FAQ
Kurze Antworten
Wie entstand das Video «Unutay» von Munisa Rizayeva?
Aus einem einzigen Fotostudio-Shooting. Oleg Pylypenko (Flavatars) nahm die dort entstandenen Videoframes und Gesangsaufnahmen, generierte eine grosse Menge passendes AI-Material und verwob echtes und generiertes Material zu einem vollständigen offiziellen Musikvideo.
Wie viele Aufrufe hat «Unutay»?
«Unutay» hat über 3,2 Millionen Aufrufe auf YouTube. Sein Erfolg führte zum Auftrag für «Oka» — einen voll inszenierten Dreh mit über 73 Millionen Aufrufen.
Wer hat das Musikvideo «Unutay» von Munisa Rizayeva gemacht?
Oleg Pylypenko von Flavatars. Er baute das Video aus dem vorhandenen Shooting-Material der Künstlerin; erschienen ist es 2025 auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Munisa Rizayeva.
Ist «Unutay» ein AI-Musikvideo?
Es ist beides. Echtes Material aus dem Fotostudio und AI-Video, generiert in derselben weissen Studiowelt, sind zu einem offiziellen Video zusammengeschnitten. Der Schnitt des Regisseurs entscheidet, was echt und was generiert ist; der Zuschauer muss es nie.
Gab es einen Dreh für «Unutay»?
Nein. Das einzige Ausgangsmaterial war ein Fotostudio-Shooting — Videoframes zwischen den Stills, dazu Aufnahmen der singenden Künstlerin. Alles andere wurde generiert. Das nächste Video der Künstlerin, «Oka», war ein voll inszenierter Dreh.
Wohin es führte
Munisa Rizayeva «Oka» — 73M Aufrufe