Was ist INSON FAXRI?
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INSON FAXRI ist der jährliche usbekische Nationalpreis im Sozialbereich, getragen von der Nationalen Agentur für sozialen Schutz beim Präsidenten der Republik Usbekistan. Er zeichnet gewöhnliche Bürgerinnen und Bürger für Mut, Güte und Selbstlosigkeit aus. Die erste Verleihung fand am 18. November 2025 im Palast der Internationalen Foren in Taschkent statt und wurde landesweit übertragen.
Was hat Flavatars für die Verleihung gemacht?
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Drei Dinge. Den Film, der den Abend eröffnete — eine Minute vierunddreißig, Buch und Umsetzung von uns. Die Bühnengrafik für Ozoda Nursaidovas Auftritt mit «Ajdodlar» — vier Minuten, nach Regie-Briefing entstanden. Und die Bildwelt der Preis-Identität: Illustrationen, Renderings und Clips zu Statuette, Umschlag und gedrucktem Diplom.
Wer hat die INSON-FAXRI-Verleihung produziert?
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GUBSKY_TH, schlüsselfertig vom Konzept bis zur technischen und kreativen Produktion. Produzentin: Elena Romanenko. Regie: Iaroslav Gubskyi. Kreativteam: Andrey Glushik und Yana Abraimova. Flavatars hat innerhalb dieser Produktion eine Ebene gebaut — den Eröffnungsfilm, die Bühnengrafik und die Bildwelt der Preis-Identität.
Wovon handelt der Eröffnungsfilm?
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Er behauptet ohne eine Zeile Sprechertext, dass das Land seine Menschen sind. Wahrzeichen und Landschaften erscheinen ausschließlich in den Profilen gewöhnlicher Usbekinnen und Usbeken, in Doppelbelichtung — dann füllen sich dieselben Profile mit dem heutigen Land. Am Ende vervielfachen sich echte Gesichter zu einer Menge aus Hunderten, und diese Menge zeichnet die Landkarte Usbekistans.
Wie eröffnet man eine Staatszeremonie, die gewöhnliche Menschen ehrt?
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Indem man die übliche Sprache umkehrt. Eine Staatsbühne greift standardmäßig zu Marmor, Gold und Amtsträgern — was eine Krankenschwester oder einen Rettungssanitäter in der dritten Reihe klein wirken ließe. Also setzt der Film das Land in den Menschen hinein statt über ihn. Die Größe bleibt; sie wechselt nur die Adresse.
Was war die Grafik zu «Ajdodlar»?
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Vier Minuten Screen-Content in Gold auf Schwarz für Ozoda Nursaidovas Auftritt, entstanden nach einem Regie-Briefing auf Basis der Wurzel-Metapher. Linien wachsen von unten wie erwachende Erinnerung, laufen zu einem Fingerabdruck zusammen, lösen sich in ein Gesicht auf, öffnen sich zu Landschaften und Ornament — Tomyris, Temur und Babur ziehen als Bewegung vorbei, nicht als Porträts — und verflechten sich am Ende wieder mit dem Gesicht.
Von wem stammt das Konzept der «Ajdodlar»-Nummer?
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Das Konzept kam mit dem Regie-Briefing. Unseres war die Umsetzung: vier Minuten Screen-Content, gemastert in 3840×1668 im hauseigenen Format 2,30:1 des Saals, aufgelöst in Gold auf Schwarz.
Warum werden die Preisträgerinnen und Preisträger hier nicht genannt?
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Sie sind Privatpersonen, ausgezeichnet für persönliche Taten, keine Personen des öffentlichen Lebens. Flavatars veröffentlicht die eigene Arbeit — das Format, den Film, das Handwerk. Die Geschichten gehören den Menschen, die sie gelebt haben, und dem Preis, der sie gewürdigt hat.
In welcher Auflösung und welchem Format entstand der Content?
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Beide Arbeiten entstanden im Format 2,30:1, der nativen Form des Hauptscreens im Saal, wurden in 3840×1668 gemastert und mit 25 fps für die Übertragung finalisiert. Die Wand bekam echtes 4K statt eines Upscales, und beide laufen auf dieser Seite in dieser Auflösung.
Arbeitet Flavatars auch für staatliche und nationale Veranstaltungen?
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Ja. INSON FAXRI war eine landesweit übertragene nationale Preisverleihung, besucht von der Vorsitzenden des Senats, dem Großmufti des Landes und Vertretern der Vereinten Nationen. Dieselbe Praxis umfasst auch Firmenkongresse und Stadionshows — die Hyundai-Händlerkonferenz in Kasachstan und die KeshYou-Jubiläumsshow finden sich auf dieser Website.