Als mich Oleksii Makhurenko und Oleksii Potapenko anriefen — der Künstler selbst, der jetzt unter dem neuen Projekt Slavic Balagan auftritt — wusste ich sofort, dass das etwas Besonderes werden würde.
Sie gaben mir völlige kreative Freiheit, und das war der Funke, mit dem alles begann.
Ich spielte den Song «Purtata», schloss die Augen — und sah die Bilder vor mir.
Barcelona, das Meer, ein Festival, Wolkenkratzer, Wolken aus rosafarbenem Licht.
In meinem Kopf entstand eine Geschichte — eine, die ich in einer einzigen durchgehenden Einstellung erzählen wollte, ohne einen einzigen Schnitt.
Der Zuschauer sollte sich fühlen wie auf einer visuellen Achterbahn, auf der die Kamera keine Sekunde stillsteht und sich unaufhörlich durch wechselnde Räume bewegt.